KMLH

Ergotherapie und Kinaesthetics

Therapie als gemeinsamer Lernprozess

Kinaesthetics macht erfahrbar, wie sich Bewegung anfühlt – und gibt Ergotherapeut*innen ein Werkzeug, mit dem Klient*innen ihre eigene Bewegungskompetenz selbstkontrolliert vertiefen.

Auf einen Blick

Für wenFür Ergotherapeut*innenBesonderheitEigenes Markenzeichen „Maietta-Hatch Kinaesthetics® in der Ergotherapie“QualitätLQW-zertifiziert · Ö-Cert anerkannt

Die Kursbeschreibung

Worum geht es?

Kinaesthetics leistet einen Beitrag zur Ergotherapie, indem die bewusste Wahrnehmung von Bewegung bei Alltagsaktivitäten geschult wird. Die Bedeutung der Organisation des Körpergewichtes in der Schwerkraft für Gesundheits- und Lernprozesse steht dabei im Mittelpunkt.

Wie sich Bewegung anfühlt, wird lern- und reflektierbar. Ergotherapeut*innen können erfahren, wie sie ihre Therapie und Bewegungsunterstützung so gestalten, dass Klient*innen ihre eigene Wahrnehmung und alltägliche Bewegungskompetenz selbstkontrolliert vertiefen können.

So entwickelt sich das therapeutische Angebot zu einem gemeinsamen Lernprozess und unterstützt so eine klientenzentrierte Therapie, in der Selbstwirksamkeit und Teilhabe der Klient*innen gefördert werden.

Häufige Fragen

Welche Formate gibt es für Therapeut*innen?

Der Einstieg läuft über den Grundkurs (Therapeut*innen sind dort ausdrücklich Zielgruppe); fachspezifische Vertiefungen sind in Entwicklung – das Expert*innen-Team Ergo-/Physiotherapie treibt das Feld voran.

Logo Maietta-Hatch Kinaesthetics in der Ergotherapie

Ein Bildungsangebot wird spezialisiert

Sonja Paul und Sandra Grimm – Ergotherapeutinnen und MH® Kinaesthetics-Trainerinnen – entwickeln mit dem Expert*innen-Team Therapie ein eigenes dreitägiges Bildungsangebot für Ergotherapeut*innen; ein erster Termin in Wien ist für Herbst 2026 in Planung.

Zur Entwicklung „Kinaesthetics in der Ergotherapie“

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