KMLH

Die Geschichte von Kinaesthetics – von 1974 bis heute

Wie aus Tanz und Verhaltenskybernetik ein Bildungssystem für Pflege, Pädagogik, Angehörige und Organisationen wurde: die Geschichte von MH® Kinaesthetics und KMLH – erzählt in fünf Kapiteln und belegt mit den Meilensteinen in vier Phasen.

Von einer Idee zu einem europäischen Bildungssystem

Die Kinästhetik ist über 50 Jahre alt – der Begriff wurde 1974 geprägt. In dieser Zeit ist aus der Beobachtung, dass Menschen über Bewegung lernen, ein umfassendes Bildungssystem geworden – für die Pflege, die Pädagogik, für pflegende Angehörige und für ganze Organisationen. Diese Seite erzählt, wie das geschah: von den Anfängen in den USA über den Weg nach Europa und in die Pflege bis zur heutigen KMLH.

Die 1970er-Jahre: Tanz trifft Wissenschaft

Am Anfang stehen zwei Quellen, die selten zusammenkommen: der moderne Tanz und die Wissenschaft. Dr. Frank Hatch, Tänzer und Tanzpädagoge, hatte an der University of Wisconsin–Madison im Behavioral Cybernetics Laboratory von Karl U. Smith promoviert. Dort wurde untersucht, wie Menschen ihr Verhalten über die Rückmeldung steuern, die ihre eigene Bewegung erzeugt. Für seine Kurse an der California State University in Fullerton prägte Frank Hatch 1974 den Namen Kinaesthetics – von griechisch kinesis (Bewegung) und aisthesis (Wahrnehmung); der Begriff bezeichnet die Lehre von der Bewegungswahrnehmung.

1976 kam er nach Europa, an eine Fachklinik im Allgäu. 1977 kam die Psychologin Dr. Lenny Maietta dorthin; von da an unterrichteten die beiden gemeinsam – zunächst für die unterschiedlichsten Gruppen, von Physiotherapeutinnen über Pädagoginnen bis zu Schauspieler*innen. Leitbegriff ihrer Arbeit wurde die Gesundheitsentwicklung – Gesundheit nicht als Reparatur, sondern als lebenslanger Lernprozess. Der Begriff geht auf die Arbeit des Verhaltenskybernetikers Karl U. Smith zurück (1980er-Jahre).

Die 1980er-Jahre: der Weg in die Pflege

Teilnehmende aus der Pflege erlebten, wie leicht sich Bewegung gemeinsam gestalten lässt – und baten um einen eigenen Kurs. Lenny Maietta und Frank Hatch entwickelten ihn. 1983 entstand das Programm für die Pflege: Den ersten Kurs für Kinästhetik in der Pflege gestalteten Lenny Maietta und Frank Hatch in der Schweiz – organisiert und pflegefachlich mitgeprägt von Suzanne Schmidt-Bernard. 1990 endete dort die erste Trainerausbildung für die Pflege, 1991 bis 1993 folgte die erste Trainer*innen-Ausbildung in Deutschland. Über die Pflegewissenschaftlerin Christel Bienstein fand die Kinästhetik früh Eingang in die Pflegefortbildung im deutschsprachigen Raum. Der Ansatz war neu: keine standardisierten Hebe- und Tragetechniken, sondern die gemeinsame, aktivierende Bewegung, die Pflegende wie zu pflegende Menschen schont und die Selbstständigkeit fördert. Der Ansatz stieß auch deshalb auf Interesse, weil er Rückenverletzungen im Pflegeberuf verringerte – das primäre Ziel der Begründer war jedoch die Gesundheitsentwicklung der Patient*innen. Statt Gewicht zu heben, lernen Pflegende, die vorhandenen Bewegungsfähigkeiten der anderen Person zu nutzen. Die Kinästhetik verbreitete sich so rasch im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Grundlage wurde ein Kurs, den Lenny Maietta im Rahmen ihrer Dissertation für den Umgang mit Säuglingen entworfen hatte – das erste formal aufgebaute Kinaesthetics-Programm im Bereich der kindlichen Entwicklung. Aus seiner Struktur entwickelte sich das gestufte System aus Grund-, Aufbau- und Zertifizierungskurs, das bis heute besteht.

Die 1990er- und 2000er-Jahre: Verbreitung und Marke

Die Nachfrage wuchs. Um die vielen neuen Trainer*innen und Kurse zu koordinieren, gründeten Lenny Maietta und Frank Hatch 2002 das European Institute for Human Development (EIHD) mit Sitz in Österreich. Parallel entstand über zwölf Jahre ein Engagement in Japan, in dessen Rahmen rund 300 Pflege- und Physiotherapie-Fachkräfte weitergebildet wurden.

Mit dem Erfolg kam die Frage der Qualität. Da es zwischenzeitlich verschiedene Anbieter von Kinästhetik-Programmen gab, führten die Begründer 2006 die Marke „Maietta-Hatch (MH) Kinaesthetics – The Original“ ein – zum Schutz der Qualität, der wissenschaftlichen Grundlagen und der Nachhaltigkeit des ursprünglichen Bildungssystems. Im selben Jahr wurde KMLH gegründet, um dieses Lebenswerk im europäischen Raum umzusetzen und weiterzuentwickeln. Lenny Maietta und Frank Hatch begründeten damit die dauerhafte, exklusive Zusammenarbeit für Europa, die bis heute besteht; 2018, nach dem Tod von Dr. Lenny Maietta, gingen alle Urheberrechte von MH Inc. an KMLH über.

Aus dem gewachsenen Bildungssystem gingen mit der Zeit auch eigenständige Angebote hervor, die heute unter eigenen Namen geführt werden – etwa QUINT für die ergonomische Bewegung am Arbeitsplatz und AbiA® („Alltagsbewegung in jedem Alter“). So erreichte die Kinästhetik neben der Pflege auch die Pädagogik, den Arbeitsplatz und das private Umfeld.

Ab 2013: KMLH als lernende Organisation

Mit KMLH wurde aus einem Kursangebot eine Bildungsorganisation, die ihre Qualität systematisch entwickelt. Seit 2013 ist KMLH in Deutschland und Österreich nach LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) zertifiziert und lässt sich regelmäßig re-testieren. Das MH® Kinaesthetics-Bildungssystem wurde mit systemischer Organisationsentwicklung, Coaching, Erwachsenenbildung und wissenschaftlichen Grundlagen verbunden. Heute arbeitet KMLH in vier Bereichen: MH® Kinaesthetics, QUINT, Familiäre Pflege sowie Coaching und Teamtraining im Management. Für Organisationen entstand ein strukturierter Weg aus Standortbestimmung, Begleitung und Auszeichnung, der Bildung nicht als einmaligen Kurs, sondern als nachhaltigen Entwicklungsprozess versteht.

Sichtbar wurde diese Reife auch in Publikationen: Seit 2015 erscheint die KMLH-Schriftenreihe (u. a. „What’s in a Name?“, „Die Erfindung der Kinästhetik“). 2018 starb Dr. Lenny Maietta; ihr Werk wird seither weitergeführt. 2024 richtete KMLH eine wissenschaftlich begleitete Fokusgruppe ein, 2025 wurde ein gemeinsam erarbeitetes Leitbild verabschiedet.

Heute: Wissenschaft, Kooperation, Weiterentwicklung

KMLH versteht sich als lernende Organisation mit einer heterarchischen Struktur, in der Menschen unabhängig von ihrer formalen Position zusammenkommen, um Angebote weiterzuentwickeln. Die wissenschaftliche Fundierung wird durch Kooperationen gestützt – unter anderem mit der Universität Konstanz, deren EKiP-Studie die Wirkung von MH® Kinaesthetics in der Langzeitpflege untersuchte, und mit der Hochschule Esslingen. Dr. Frank Hatch bringt sich bis heute persönlich ein; im April 2026 stand er im Fachdiskurs mit Prof. Bernhard Müller zur Weiterentwicklung der theoretischen Grundlagen.

Damit ist die Kinästhetik da angekommen, wo ihre Begründer sie immer sahen: als praktisches Wissen, das Menschen hilft, ihre Bewegung – und damit ihren Alltag, ihre Arbeit und ihre Beziehungen – bewusster und gesünder zu gestalten. Heute lernen jedes Jahr Menschen in sieben europäischen Ländern mit diesem System.

Zeitleiste: die Meilensteine in vier Phasen (1974–2026)

Die Meilensteine der Entstehung und Entwicklung von Kinaesthetics als Bildungssystem – in der Fassung, die KMLH für die 3. Auflage des facultas-Lehrbuchs (2026) zusammengestellt hat.

Phase 1 · 1974–1997Entstehung und Grundlegung
1974

Der Begriff Kinaesthetics wird von Dr. Frank W. Hatch geprägt – als Bezeichnung für ein Kursangebot an der California State University, Fullerton, offen für Studierende aller Fakultäten.

1976

Frank Hatch kommt ins Allgäu (Ernest Holmes Fachklinik) und bietet integrative Bewegungskurse auch außerhalb der Klinik an – in Zürich, München und Stuttgart.

1977

Lenny Maietta kommt ins Allgäu; Beginn der gemeinsamen Kurstätigkeit von Maietta und Hatch. Die Betonung liegt auf dem humanen und respektvollen Umgang; Berührung und Bewegung als wesentlichste Kommunikations- und Interaktionsmittel.

1977

Erster Kurs unter dem Titel „Gentle Dance“ in Schaffhausen (Schweiz) – von Hatch benannt, für John Graham organisiert; über 40 Teilnehmer*innen.

1978

Beginn der zweijährigen Ausbildung „Gentle Dance – Kinaesthetics“ in Zürich (1978–1980); ab 1978 zudem regelmäßige Kinaesthetics-Kurse im Burckardthaus Gelnhausen.

1980

Gründung des Vereins für Kinästhetik in Zürich; „Kinästhetik-Bulletin“ als Diskussionsforum. Aus dem Touch-in-Parenting (TIPS) entwickelt sich Kinaesthetics Infant Handling / Kinder.

1983

Das Programm für die Pflege wird entwickelt. Der erste Kurs für Kinästhetik in der Pflege wird von Maietta und Hatch in der Schweiz gestaltet; organisiert und pflegefachlich mitgeprägt von Suzanne Schmidt-Bernard.

1987

Start der ersten Kinästhetik-Ausbildung für Pflegeberufe (Spital Zollikerberg, Schweiz).

1990

Die erste Trainerausbildung für die Pflege endet in der Schweiz.

1991–1993

Erste Trainer*innen-Ausbildung Kinästhetik für die Pflege in Deutschland.

1993–1995

Erstes Kinästhetik-Projekt in einem Krankenhaus; Schulung aller Mitarbeiter*innen in Pflege und Kinderkrankenpflege sowie pflegender Angehöriger (Deutschland).

1994–1997

In Stuttgart wird die erste Kinästhetik-Infant-Handling-Trainer*innen-Ausbildung angeboten.

Phase 2 · 2000–2012Internationalisierung und Programmvielfalt
2001–2003

Die erste Trainer*innen-Ausbildung für die Pflege in Österreich findet statt.

ca. 2001–2004

Beginn und Ausarbeitung der curricularen Elemente und Blickpunkte im Rahmen von „Kreatives Lernen“ (Lenny Maietta, Frank Hatch, Bernhard Müller).

2002

Gründung des European Institute for Human Development (EIHD) mit Sitz in Österreich.

2003–2005

Modellprojekt Gesundheitsentwicklung im LKH Hörgas (Steiermärkische Krankenanstalten), multiprofessionell für alle Mitarbeiter*innen.

2005

Aufbau des Kinaesthetics-Anwenderprogramms in Japan.

2005

Antonie-Zerwer-Ehrenmedaille für Dr. Lenny Maietta und Dr. Frank Hatch.

2006

Markenschutz: Die Bezeichnung MH®Kinaesthetics – The Original wird eingeführt; erste MH®Kinaesthetics-Auszeichnung in Europa.

ab 2006

Hilfe für die Betreuung und Pflege zuhause: Pflegende Angehörige, Eltern und Kinder mit Handicap und Alltagsbewegung in jedem Alter (AbiA) als Bildungsangebot.

2007

Erstes Seminar Führen–Folgen–Bewegen für das Management im Gesundheitswesen.

2008

Start gezielter Evaluierungsmaßnahmen: wahrgenommene Effekte, Einfluss auf die Gesundheit von Teams, praktischer Nutzen im Berufsalltag.

2009

Start der ersten MH®Kinaesthetics-Trainer*innen-Ausbildung für die Pflege in Japan durch die Begründer*innen.

2009–2010

Projekt „Entwicklung durch Bewegung“ – Kindergarten- und Volksschulprojekt in der Südwest-Steiermark (Österreich).

2012

Studiengang „Bewegungsbasierte Altersarbeit – Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter fördern“ an der FH Bern (Schweiz).

Phase 3 · 2013–2019Qualität, Forschung und neue Branchen
2013

Entwicklung des KMLH-Rückmeldemodells® durch Carmen Steinmetz-Ehrt – Erfolgsfaktor für nachhaltige Implementierungs- und Auszeichnungsprozesse.

seit 2013

Die KMLH-Länderorganisationen in Deutschland, Österreich und Italien sind LQW-zertifiziert und Ö-Cert-anerkannt.

2013

Beginn von Coaching, Teamtraining sowie Team- und Organisationsentwicklung für das Management im Gesundheitswesen.

2013–2015

Entwicklung von QUINT Essential Movement® für das betriebliche Gesundheitsmanagement aller Branchen; Pilotprojekte Großküche und Straßenmeisterei (Deutschland).

2016

Gesundheitsentwicklung durch effektive Bewegung: Implementierungsprozesse sind eine etablierte und anerkannte Maßnahme in Organisationen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Maietta und Hatch kleinere Projekte in New Mexico und Mexiko gestaltet haben.

2018

Übergabe aller Urheberrechte von MH Inc. an KMLH (nach dem Tod von Dr. Lenny Maietta).

2018

Erste QUINT-Coach-Weiterbildung für Hotellerie, Großküchen, Reinigung und Office-Management (Stuttgart).

2018

Basics-Seminare mit Dr. Frank Hatch – Konkretisierung des Kernangebots („back to the roots“).

Phase 4 · 2020–2026Digitalisierung, Evidenz und Spezialisierung
2020

Pandemie: Entwicklung von Lernvideos für pflegende Angehörige und Eltern inkl. Handbuch „Achtsam bewegen im Alltag“.

2020

Online- und Hybridformate für Fort- und Weiterbildungen.

2020–2021

Mixed-Methods-Studie: Online-Fragebogen und Diary-Verfahren.

2021

Spezielles Kurssetting und Unterlagen für die generalistische Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege.

2022

Erweiterung des Referent*innen-Teams; Qualifizierungsmaßnahmen durch KMLH-Bildungsbeauftragte.

2023

Etablierung des internen KMLH-Rückmeldemodells® als Organisationsentwicklungsmodell (Heterarchie, Feedback Control Theory).

2023

Beginn der Kooperationen mit FMCare und ARJO zur bedarfsorientierten Entwicklung von Hilfsmitteln und Bildungsmaßnahmen.

2024

50 Jahre Kinaesthetics (1974–2024), begangen beim 13. Internationalen My Movement in Hamburg mit einem neurowissenschaftlichen Impuls (Dr.in Manuela Macedonia). Publikation „Die Erfindung der Kinästhetik. Movement for a better world“.

2024

Start der Fokusgruppe (Grounded-Theory-Prozess) unter Leitung von Prof. Bernhard Müller (Berner Fachhochschule), der Kinaesthetics seit 2001 begleitet – zunächst als Trainer, 2003–2006 als Leiter der Curriculumentwicklung am EIHD.

2024

Ergebnisbericht der EKiP-Studie (Universität Konstanz) zur Wirkung in der stationären Altenhilfe.

2024

Schweiz: erneute Fortbildungen mit Dr. Frank Hatch.

2025

Weitere Spezialisierungen: Physio-/Ergotherapie, Logopädie, Rettungswesen, Elementarpädagogik, hypnosystemische Therapie; GEB-Coach in Krankenhäusern (UKBW/KMLH).

2025

Abschluss des QUINT Essential Movement-Projekts am Flughafen Stuttgart.

2025

Weiterentwicklung valider Messinstrumente für bewegungsbasiertes Lernen und Interaktionen.

2026

20 Jahre KMLH (Kinaesthetics-movement-learning-health, gegründet 2006), begangen beim 14. Internationalen My Movement in Salzburg mit einem Impuls zur Faszienforschung (Prof. Dr. Robert Schleip).

Quelle: Resch-Kröll, U. & Madleitner, B. M.: Kinaesthetics in der Pflege, 3. Auflage, facultas, Wien, Tab. 01 „Meilensteine – Entstehung und Entwicklung von Kinaesthetics als Bildungssystem“. Wortlaut der Tabelle; Schreibweisen (z. B. „FMCare und ARJO“) wie im Buch.

KMLH als Unternehmen – die Chronologie 2006–2026

Ergänzend zur Geschichte des Bildungssystems die Entwicklung der Organisation, wie sie im LQW-Selbstreport 2025 dokumentiert ist:

2006

Gründung der KMLH GmbH in Deutschland – Ursprung und Fundament.

ab 2006/2007

Kooperation und Lizenz mit der Maietta-Hatch Inc., Santa Fe (USA): Das Akademiezentrum Schloss Hollenegg KG (zuvor Akademiezentrum Schloß Hollenegg Dr. Kröll-Resch OEG, gegründet 2004) wird Lizenznehmer – Beginn der internationalen Präsenz gemeinsam mit der KMLH GmbH.

seit 2013

LQW-zertifiziert – Beginn des formalisierten Qualitätsmanagements für beide Gesellschaften.

2014

24. März: Umbenennung in KMLH AT/IT KG – gemeinsamer Auftritt mit einheitlicher Marke. 18. August: Gründung der KMLH GmbH & Co. KG – die Gesellschaft von Trainer*innen und der GmbH in Deutschland.

2021

Relaunch der KMLH-Homepage.

2022

21. Januar: Unterzeichnung der strategischen Entwicklungsziele 2021–2025; ab Juni 2022 neue Geschäftsführung.

2024

Etablierung der Fokusgruppe und Überarbeitung des Leitbilds.

2025

Dritte LQW-Re-Testierung: Selbstreport im Juni, überarbeitete Fassung am 16. Dezember 2025.

2026

20 Jahre KMLH; im September 2026 unterrichtet der Begründer Dr. Frank Hatch in Japan.

Quelle: LQW-Selbstreport 16.12.2025, „Chronologie der Unternehmensentwicklung“.

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